Mit meinem Mann und meinen zwei Buben lebe ich gerne hier in einem Ortsteil von Höchstadt, in dem ich auch aufgewachsen bin. Von Beruf bin ich Lehrerin und finde in der ländlichen Ruhe ein willkommenes Gegengewicht zum Trubel des Schulalltags.
Als Stadträtin möchte ich gerne dabei mitwirken, dass Höchstadt durch weniger Bodenversiegelung, mehr Begrünung und verantwortungsbewussteren Umgang mit seinen natürlichen Ressourcen lebens- und liebenswert bleibt.
Beispielsweise stelle ich mir ein wohldurchdachtes Energiekonzept vor, das uns in eine energetische Autarkie führt. Dass dies möglich ist wird tagtäglich in den Medien widergespiegelt.
Dies alles muss einhergehen mit einem leistungsfähigen Bildungs- und Betreuungsangebot, damit Kinder oder Senioren keine Belastung für Familien bedeuten.
Nährboden für eine sinnvolle, an den Menschen und der Natur orientierte Politik ist für mich die Demokratie, um die es sich lohnt, unablässig einzutreten.
Daher halte ich es mit Erich Kästner: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“
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Ute Schott 41 Jahre, Lappach | Lehrerin „Durch verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen bleibt Höchstadt für uns alle lebens- und liebenswert.“ |
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