Pressespiegel

Bericht in den NN am 2.06.2021 über die Stadtratssitzung am 31.05.2021 (Nicht erwähnt wurde hierin unsere Kritik an der fehlenden Fahrradinfrastruktur, sowie dem Problem des Biozideintrags in den Birkachgrund durch belastete Fassadenputze) :

Bericht im FT am 18.05.2021 über die Stellungnahme des Ortsverbands zu den Entscheidungen des Umweltausschusses:

Bericht in den NN am 10.05.2021 über den Abstimmungsprozess im Umweltausschuss:

Unsere nicht veröffentlichte Reaktion auf den unten stehenden Leserbrief der NN vom 8.Mai von Werner Friedrich:

Als unbefangener Leser weiß man zunächst nicht so recht, in welches Szenario uns Rudolf Schüpferling in seinem Leserbrief (abgedruckt am 08.05.2021) einführen will. Erkennbar bevorzugt er steile Vergleiche. So setzt er ein von uns Grünen angestrebtes Verbot der Massentierhaltung (für das es gute Gründe gibt) in Gegensatz zu einem angeblichen Grünen-Plan zur „Massenmenschenhaltung“ in Massenquartieren mit gemeinsamer Benutzung sanitärer Anlagen für alle Bewohner und natürlich ohne Parkplätze, weil ja alle mit dem Fahrrad fahren sollen. Was es vielleicht in der Not der ersten Nachkriegsjahre tatsächlich gegeben haben mag, wird als überall beobachtbare Erfahrung ausgegeben: „Wir kennen diese Wohnsilos überall“ und fährt fort, indem er diese angebliche Erfahrung auf ein bizarres Zukunftsszenario projiziert: Dann würden alle Höchstadter locker in drei Plattenbauten passen und Peter Winkler wäre Blockwart. Über die Absurdität dieses Entwurfs muss man kein Wort verlieren. Aber die Intention, die damit suggeriert werden soll, liegt in der doppelten Anspielung auf zwei Diktaturen: der DDR (Plattenbauten) und des Nazireichs (Blockwart). Im Klartext: Sollten die Grünen einmal das Sagen haben, wäre das der Beginn einer neuen Diktatur. Man würde einen solchen Anwurf eher aus einer ganz anderen politischen Richtung heraus erwarten als von einem Mitglied der SPD.

Was den Gegnern einer uferlosen Baupolitik in Höchstadt und namentlich Peter Winkler in diesem Leserbrief (und auch von Bürgermeister Brehm in Stadtratssitzungen) vorgeworfen wird, ist das Argument des Egoismus und des Pharisäertums, das andern nicht gönnen will, was man selbst hat, nämlich ein EFH mit Garten. Stellen wir uns aber einmal vor, Peter Winkler wäre der Bewohner eines Mehrfamilienhauses und würde die gleichen Aktivitäten gegen die Baupolitik der Stadt entfalten, wie er dies als Eigentümer eines kleinen EFHs zusammen mit den Höchstadter Grünen tut. Dann würde von der Gegenseite sofort der Vorwurf des Neids und der Missgunst erhoben werden: Denn, so hieße es dann vermutlich, würde er anderen nicht gönnen, was er selbst nicht hat. So kann man immer einen passenden Knüppel herausholen, wenn man jemand persönlich diskreditieren und seine Absichten und Motive in ein schlechtes Licht setzen will. Wenn er sich als Stadtrat wie alle, die sich im politischen Raum bewegen, auch abfällige Kommentare gefallen lassen muss, so darf dabei aber ein Mindestmaß des Anstands nicht unterschritten werden. Herr Schüpferling scheint dies bei seiner leichtfertigen Assoziation „Blockwart“ aus den Augen verloren zu haben.

Um auf die anderen Punkte, die Herr Schüpferling anspricht, wenigstens kurz einzugehen: Das Problem der Ortsumgehung insbesondere auf Gremsdorf bezogen ist unter uns auch kontrovers diskutiert worden. Es liegt in diesem Fall tatsächlich eine erhebliche Verkehrsbelastung vor. Die zur Auswahl stehende Alternativen sind aber leider, bis auf eine Untertunnelung, für uns Grüne nicht zustimmungsfähig. Die Auseinandersetzung mit der Nachverdichtung an der Kerschensteinerstraße geschah unter der Federführung von Dr. Krautblatter und lag zeitlich vor dem Gründungstermin unseres Ortsverbands. Dass der Autor die Zersiedelung Höchstadts, die er selbst zu recht beklagt („Kindertraum zerstört“) den Grünen und Umweltschützern in die Schuhe schieben will, dabei aber die eigentlichen Antreiber dieser Entwicklung aber dabei völlig außen vor lässt, spricht in seinem Fall für einen (g)eifernden Scheuklappenblick mit dem Feindbild „Grün“.

Werner Friedrich

Bericht in den NN am 24.04.2021 über die Gründung einer Bürgerinitiative gegen Flächenfraß :

Bericht in den NN am 05.03.2021 über die Baumfällungen in der Steinwegstraße :

Bericht in den NN am 04.03.2021 über die illegalen Baumfällungen am Häckersteig :

Bericht im FT am 03.03.2021 über die illegalen Baumfällungen am Häckersteig :

Bericht der NN am 02.03.2021 von der Umweltausschusssitzung am am 24.02.2021 :

Bericht der NN am 09.12.2020 von der Stadtratssitzung am 7.12 :

Bericht des FT am 9.12.2020 von der Stadtratssitzung am 7.12.2020:

Bericht des FT am 07.09.2020 nach einem Pressegespräch im Engelgarten:

Bericht in den NN am 07.09.2020 nach einem Pressegespräch im Engelgarten:

Bericht in der NN am 22.07.2020 über die Diskussionen im Stadtrat über den von der Stadt in Auftrag gegebenen und erstellten Flächennutzungsplan:

Presseartikel in der NN am 22.07.2020 nach der ersten regulären Stadtratssitzung am 20.Juli 2020 nach der konstituierenden Sitzung im Mai:

Pressebericht der Grünen Stadtratsfraktion nach den Ereignissen um die Wahlen der 2. und 3. Bürgermeister am 21.5.2020 in der NN:

Nach der ersten Grünen Fraktionssitzung am 5.5.2020 erscheint in der NN folgender Pressebericht:

Im Presseartikel der NN vom 13.3.2020 wird kurz vor der Wahl noch einmal der Partei des amtierenden Bürgermeisters Brehm die Gelegenheit gegeben seine Politik darzustellen. Dabei fallen auch einige Anspielungen auf den OV der Bündnis 90 / Die Grünen Höchstadt. Die abgegebene Stellungnahme wurde am Samstag nicht abgedruckt. Stellungnahme:

Zukunftsvisionen der alten „Jungen Liste“

Um sich die beschriebenen Zukunftsvisionen der „Jungen Liste“ vorzustellen, braucht man nur in die zurückliegenden 24 Jahre kommunaler Entwicklung blicken. Dann sieht man die Früchte einer Politik, die nur auf Zersiedelung und Landschaftsverbrauch setzte. Sogar ein vorhandener Trinkwasserbrunnen musste aufgelassen werden, damit Grundstücksbesitzer im Häckersteig viel versprechenden Gewinn machen können, um hernach einen Ersatzbrunnen mit hohen öffentlichen Mitteln in der Birkach zu bauen, mit allen bekannten und diskutierten Auswirkungen. Das alles unter dem Motto „Wohnen und Arbeiten im Einklang mit der Natur“. Den Grünen wird immer wieder Einseitigkeit vorgeworfen. „Die Grünen sähen nur die Natur“. Dabei erwecken die Kandidaten der Jungen Liste allesamt den Eindruck bei vollem Bewusstsein mit zwei Augen im Hinblick auf die Natur blind zu sein. Da hilft es auch nicht die „ökologische Note“ im Wahlslogan zu betonen. In Höchstadt gibt es keine Baumschutzverordnung, keine Renaturierungsmaßnahmen von Gräben und Flüssen, keine Satzungen zur Solarenergienutzung, keine Freiflächengestaltungssatzung, keine grünen Bauwerke,… und so weiter. Die Liste der Versäumnisse ließe sich beliebig lange fortsetzen. Die Aussage, dass man sich nur „schlecht verkauft hätte“ klingt in einer sachlichen Betrachtungsweise gerade zu wie Hohn. Zudem schreibt sich die „Junge Liste“ die soziale Verantwortung auf ihre Fahnen. Betrachtet man den kürzlich vorgestellten neuen Flächennutzungsplan, dann wird klar, dass hier vor allem die etwas besser gestellten Grundstücksbesitzer profitieren werden. Eine soziale Komponente ist darin nicht zu erkennen.

Die Grünen setzen sehr klar auf eine soziale und ökologische Wende. Übrigens alles, was der Natur hilft, ist auch in hohem Maße sozial. Der Einsatz für Natur- und Landschaftsschutz entspricht dem Anspruch der Bevölkerung auf eine lebens- und liebenswerte Mitwelt, die gerade nicht einem bedingungslosen Wachstumsdenken geopfert werden sollte.

Der Vorstand des Ortsverbandes Bündnis 90 / Die Grünen“

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Auf der Bürgerversammlung am 6.2.2020 in der Aischtalhalle stellte Bürgermeister Brehm den Entwurf des neuen Flächennutzungs- und Landschaftsplans vor.

Zitate aus der Berichterstattung:

„… kam von Peter Winkler heftiger Gegenwind. Er sehe „kein gesundes Maß der Entwicklung“, kritisierte der Grünen-Sprecher. Er wolle keine verbaute Zukunft.“ Nordbayerische Nachrichten vom 8.2.2020, Seite 35, Blick in Höchstadts Zukunft

„Grüne prangern an – In der anschließenden Diskussion hatten die Bürger daran auch kaum etwas auszusetzen. Kritische, wahlkämpferische Töne kamen allerdings von einem Quartett der neu gegründeten Höchstadter Grünen. Sie nutzten die Veranstaltung, um einmal mehr den Flächenverbrauch anzuprangern, plädierten erneut für den Erhalt der Hecken auf dem ehemaligen Allwetterplatz an der Kerschensteiner Straße, auf dem Mehrfamilienhäuser geplant sind, und schreckten auch nicht davor zurück, den Bürgermeister persönlich anzugreifen.“Fränkischer Tag, vom 8.2.2020, Seite 12 , Bürgermeister sieht Stadt in bestem Licht

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Pressegespräch zur Vorstellung des Grünen Programms für die Kommunalwahl 2020 am 29.01.2020:

Fränkischer Tag vom 31.01.2020
Nordbayerische Nachrichten vom 31.1.2020